An die Arbeit

Durch Mark und Bein

Die Landschaften Brandenburgs – genau, im Plural, es gibt nicht DIE eine – haben bereits Wanderer Fontane herausgefordert. Seine Formulierung vom „weiten Feld“, die er Vater Briest in den Mund legte, bezog sich zwar auf die Natur der Gesellschaft, aber bedingt nicht eins das andere? Brandenburgs Gemütsaggregatzustände gehen Künstlern durch Mark und Bein, egal, in welcher Epoche sie leb(t)en, von Johann Sebastian Bach bis Rainald Grebe, spätestens der hat das Land musikalisch „geadelt“. Kein Zufall, dass er inzwischen auch dort lebt. Das weite Feld hat unsere Effi satt, gründlich: „Kaff, Dorf, Land, öde, leer, nix los“, so verschlagworten die Mitglieder der Potsdamer SLB-Schreibwerkstatt Hohen Cremmen in ihrer Fantasie. Effi zieht es nach Berlin. Fortsetzung folgt!

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